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Aktion Fischotterschutz
Deutsche Fischotter Stiftung
PINK Planungsbüro
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Die Kleinlebewesen der Bachsohle erkunden

Mitten durch das OTTER-ZENTRUM fließt der Hankensbütteler Bach. An dieser Stelle wird während der Sommerzeit, um 11:30 Uhr, die Fütterungsrunde der Marder unterbrochen, um einen Blick in die „Wohnzimmer“ von Flohkrebsen, Wasserkäfern, Eintagsfliegenlarven und Wasserskorpionen zu werfen.

 

Diese Kleinlebewesen sieht man normalerweise nicht, wenn man in den Bach schaut. Sie leben versteckt unter Steinen, an Wasserpflanzen und eingegraben im Sediment. Mit Kescher und Becherlupe werden sie jedoch für die Gäste des OTTER-ZENTRUMs sichtbar gemacht. Denn sie stellen zusammen mit den Pflanzen die untersten Stufen einer Nahrungspyramide dar, an deren Spitze der Fischotter steht.

 

Ihre Bedeutung wird noch dadurch erhöht, dass die Wasserbehörden mit den Kleinlebewesen die sogenannte Gewässergüte in Fließgewässern ermitteln. Sie sind also Anzeiger (Bioindikatoren) für den ökologischen Zustand von Bächen und Flüssen.

 

 

 


Das OTTER-ZENTRUM in den Medien

Im NDR-Fernsehen:

Tietzer kommt ...
ins OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel

und

NaturNah: Neue Otter im Westen


Im Radio:
NDR Info – DIE REPORTAGE
Redaktion: Doris Schiederig

Auge in Auge mit seltenen Raubtieren –
30 Jahre OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel
Von Carmen Woisczyk


 

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